Profil

Dipl.-Psych.  Birgit Mende

Dipl.-Psych. Birgit Mende

Dipl.-Psych. Birgit Mende

Psychologische Psychotherapeutin

Im Erstberuf war ich 10 Jahre als Krankenschwester in verschiedenen Kliniken in leitender und lehrender Funktion tätig, wobei mich mein Interesse für den Entwicklungsdienst auch nach Ghana führte.

Zweiter Bildungsweg Psychologie

Wieder in Deutschland stellte ich fest, dass ich bei all meinen medizinischen Erfahrungen am liebsten in den Bereichen arbeite, in denen ein längerer Kontakt zu den Patienten besteht und ausreichend Raum da ist, sie auch in ihrem psychischen Befinden zu begleiten. So entschloss ich mich über den Zweiten Bildungsweg Psychologie zu studieren, was mich 1994 nach Berlin führte.

Als Psychologin suchte ich mir fortan immer Tätigkeitsbereiche, in denen medizinische und psychologische Aspekte gleichermaßen berücksichtigt werden, eine ganzheitliche Sicht des Menschen möglich ist.

Ich arbeitete 1,5 Jahre in psychiatrischen Kliniken, 10 Jahre in einer Reha-Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und 2 Jahre in der onkologi­schen Abteilung einer Lungenfachklinik.

Fachausbildung zur Psychologischen Psycho­therapeutin

In diesen Jahren absolvierte ich auch meine Fachausbildung zur Psychologischen Psycho­therapeutin sowie meine Ausbildung zur Gruppentherapeutin für psychoanalytisch-interak­tionelle Gruppenpsychotherapie und zur Psychoonkologin. Sodann absolvierte ich eine Fortbildung zur Lehre von Entspannungstechniken (AT, PMR), hielt ich psychoedukative Gesundheitsvorträge, führte ich Gruppen zur Bewältigung von Stress und Schmerzen durch und machte ich Erfahrungen in Maltherapie, Musiktherapie und Körperarbeit.

2013 machte ich mich als Psychologische Psychotherapeutin mit Kassenzulassung für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie selbständig. Seither arbeite ich ausschließlich in meiner psychotherapeutischen Praxis.

Behandlungsspektrum

Mein Behandlungsspektrum umfasst unter anderem Depressionen, Angststörungen, Zwänge, Essstörungen, Persönlichkeitsstörungen, Belastungs­störungen und psychosomatische Krankheitsbilder sowie die psychotherapeutische Begleitung von Menschen mit organischen Erkrankungen und mit Erfahrungen von Trauer und Verlust. Da für mich eine permanente fachliche Weiterbildung wichtig ist, nehme ich regelmäßig an Fortbildungen, Supervisionen und Intervisionen teil.

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